07 August 2006

Geschafft - der erste Arbeitstag seit dem 30. Juni ist Geschichte.

Da der Mensch bekanntermaßen ein Gewohnheitstier ist, habe ich auch die guten alten Gewohnheiten aufgegriffen: Wecker um 5.45 Uhr, um 6.00 Uhr rauf aufs Rad, nach Girlan und zurück, unter die Dusche, Frühstücken, wiederum aufs Rad, in die Rittner Straße Nr. 13, einen Kaffee in der Raiba, eine Beruhigungszigarette, Stempelkarte aus der Brieftasche und rein in den Schlitz der Stempeluhr, Aufzug besteigen, rauf in den 5. Stock (welches war gleich noch mein Büro?), ein schnelles Hallo an die Kollegen und mit vollem Tatendrang ran an die Arbeit.

Nachdem die ersten Probleme bewältigt waren (so ziemlich alle Passwörter an meinem PC waren abgelaufen, es standen mir keine Office-Anwendungen zur Verfügung) und so langsam die Normalität zurückkehrte, betrat die Sonne in Gestalt unserer liebreizenden Sekretärin das Büro. Ihre strahlend blauen Augen erinnerten mich an das klare Wasser des Chiemsees und ihre güldenen Haare an die letzte Maß Bier im Festzelt – Wehmutbegann mich zu erfassen, als ich an Lienz, den Jungfernsprung im Mölltal, dem Großglockner, das Saalachtal, Salzburg, dem Cheimsee und Rattenberg dachte - doch schön war er, mein Urlaub.
Und in diesem Sinne, ab in die Rinne - Prost

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Na ja, funktioniert ja bestens

Anonym hat gesagt…

Na ja, funktioniert ja bestens