Am Donnerstag hatte ich das ausgesprochene Vergnügen, meine Freundin anlässlich ihres 30. Geburtstages auf die Haselburg bei Bozen zu führen. Das Ambiente ist wirklich ansprechend, besonders der nächtliche Ausblick auf Bozen und den Friedhof in Oberau ist etwas ganz Besonderes.
Auf der Speisekarte findet man einige interessante Gerichte, wer auf Kastanien in allen Variationen steht, ist mit dem Kastanienmenü bestens bedient. Besonders empfehlenswert der Cuveè aus Zweigelt und Lagrein, welcher im Kastanienholzfass (!) ausgebaut wurde.
Am Sonntag stand dann der „Vorberger Kirchtig“ in Terlan auf dem Programm. Meinen ursprünglichen Plan, in das Passeier-Tal zu fahren, gab ich bei Burgstall auf – das Lager in der vorderen Nabe hat sich wohl verabschiedet und so hörten mich die Leute auf dem Radweg schon von weiten kommen. Also ging es zurück nach Terlan und dann hinauf zum Oberplanatsch-Hof – ein wirklicher Geheimtipp und eine ausgezeichnete Einstimmung auf den Martini-Markt am 11. November ;-). Nachdem ich mich mit einem Schlachtteller gestärkt hatte, ging es in den Weinkeller. In äußerst netter Gesellschaft hatte ich dort die Möglichkeit, eine kleine Weinverkostung durchzuführen. Leider wird es in der Winterzeit ja schon früh Dunkel, und so musste ich die Verkostung um 16.30 Uhr abbrechen und mein Rad Richtung Bozen lenken.
Auf der Speisekarte findet man einige interessante Gerichte, wer auf Kastanien in allen Variationen steht, ist mit dem Kastanienmenü bestens bedient. Besonders empfehlenswert der Cuveè aus Zweigelt und Lagrein, welcher im Kastanienholzfass (!) ausgebaut wurde.
Am Sonntag stand dann der „Vorberger Kirchtig“ in Terlan auf dem Programm. Meinen ursprünglichen Plan, in das Passeier-Tal zu fahren, gab ich bei Burgstall auf – das Lager in der vorderen Nabe hat sich wohl verabschiedet und so hörten mich die Leute auf dem Radweg schon von weiten kommen. Also ging es zurück nach Terlan und dann hinauf zum Oberplanatsch-Hof – ein wirklicher Geheimtipp und eine ausgezeichnete Einstimmung auf den Martini-Markt am 11. November ;-). Nachdem ich mich mit einem Schlachtteller gestärkt hatte, ging es in den Weinkeller. In äußerst netter Gesellschaft hatte ich dort die Möglichkeit, eine kleine Weinverkostung durchzuführen. Leider wird es in der Winterzeit ja schon früh Dunkel, und so musste ich die Verkostung um 16.30 Uhr abbrechen und mein Rad Richtung Bozen lenken.
Morgen geht es Richtung Amsterdam, mal schauen was die Niederländer so zu bieten haben. Ab nächster Woche werde ich euch dann mit Neuigkeiten und Fotos aus den Niederlanden versorgen.
Vorberg Richtung Bozen
Vorberg Richtung Meran
















