Nach langer Zeit gibt’s mal wieder Neuigkeiten. Meine 8000 Km Wette habe ich verloren, es gab heuer einfach zu viele und zu interessante Ablenkungen ;-) Zu guter Letzt fehlten ca. 250 Km – eine Strecke, die man auch an einem Tag fahren könnte.
Insgesamt legte ich zwischen 1. März 2006 und 30. September 2006 7750 Km zurück, machte 48072 Höhenmeter, verbrachte über 330 Stunden auf dem Fahrradsattel, das Vorderrad drehte sich 3799020mal. Die absolute Spitzengeschwindigkeit betrug 75 Km/h. Die längste und gleichzeitig schwierigste Tour war Bozen-Innichen-Maria Luggau-Innichen mit 199,43 Km und 2923 Höhenmetern. In Erinnerung bleiben sicher die Fahrten über den Großglockner und die alte Kaiserjägerstraße vom Caldonazzo-See hinauf zur Hochebene von Lafraun.
2007 hoffe ich wieder einen Wettpartner zu finden, falls jemand Interesse hat, kann er sich gerne bei mir melden.
Die letzten Wochen habe ich nicht nur auf dem Fahrrad verbracht (wenn auch die meiste Zeit), es gab auch einige Weinverkostungen (gehörte zu den oben genannten interessanten Ablenkungen), ein Preiskegeln, einen Kompanieausflug und weitere erfreuliche, lustige und spannende Ereignisse, wobei mir die Erinnerung an diese Ereignisse hilft, meine Niederlage besser zu verdauen ;-).
Grüße an Alle und bevor ich nach Brasilien abdüse um meine Wettschulden zu begleichen, lasse ich sicherlich noch was hören :-)
Insgesamt legte ich zwischen 1. März 2006 und 30. September 2006 7750 Km zurück, machte 48072 Höhenmeter, verbrachte über 330 Stunden auf dem Fahrradsattel, das Vorderrad drehte sich 3799020mal. Die absolute Spitzengeschwindigkeit betrug 75 Km/h. Die längste und gleichzeitig schwierigste Tour war Bozen-Innichen-Maria Luggau-Innichen mit 199,43 Km und 2923 Höhenmetern. In Erinnerung bleiben sicher die Fahrten über den Großglockner und die alte Kaiserjägerstraße vom Caldonazzo-See hinauf zur Hochebene von Lafraun.
2007 hoffe ich wieder einen Wettpartner zu finden, falls jemand Interesse hat, kann er sich gerne bei mir melden.
Die letzten Wochen habe ich nicht nur auf dem Fahrrad verbracht (wenn auch die meiste Zeit), es gab auch einige Weinverkostungen (gehörte zu den oben genannten interessanten Ablenkungen), ein Preiskegeln, einen Kompanieausflug und weitere erfreuliche, lustige und spannende Ereignisse, wobei mir die Erinnerung an diese Ereignisse hilft, meine Niederlage besser zu verdauen ;-).
Grüße an Alle und bevor ich nach Brasilien abdüse um meine Wettschulden zu begleichen, lasse ich sicherlich noch was hören :-)
Tour nach Sterzing am 30. September
Ein Eindruck von der Weinkost am 29. September in der Mair-Wiesn
Ruhepause für das Rad
Much - 1. Preis beim Preiskegeln der SK
Andreas Hofer Denkmal am Bergisel beim Kompanieausflug am 1. Oktober 2006





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