Reise nach Amsterdam – Teil 2
Am Freitag stand also ein Ausflug nach den Haag auf dem Programm. Als erstes besuchten wir hier das „Mauritshius“, in welchem die königliche Gemäldesammlung untergebracht ist. Es waren Bilder ausgestellt, welche der Zusammenarbeit von Rubens & Brueghel entsprangen und ich konnte feststellen, dass sich das Schönheitsideal der Frauen im Laufe der Zeit doch sehr verändert hat.
Anschließend besichtigten wir unter Anderem auch den Regierungssitz der niederländischen Königin, wobei ich bemerken muss, dass ich schon überwältigendere Bauwerke gesehen haben.
Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt kehrten wir ins „Havana“ ein, wobei mich die Atmosphäre in diesem Lokal an die Fernsehwerbung für eine Rummarke erinnerte. Leider war es noch allzu früh, und so musste ich mich wohl oder übel mit ein paar Bierchen begnügen und auf meinen heißgeliebten Cuba verzichten – 19.00 Uhr ist dann doch ein bisschen zu früh für hochprozentiges…
Samstag stand ein Besuch im „Rembrandt Haus“ und anschließend im „Rijksmuseum“ auf dem Programm. Das „Rijksmuseum“ wird derzeit umgebaut und somit ist nur ein Teil der Kunstsammlung zu sehen. Trotzdem bietet es einen ausgezeichneten Einblick in die Geschichte Hollands und in das goldene Zeitalter dieses Landes. Berühmtestes und gleichzeitig faszinierendstes Ausstellungsstück ist sicherlich Rembardt`s „Die Nachtwache“.
Leider blieb nicht mehr genügend Zeit, um weitere Sehenswürdigkeiten Amsterdams anzusehen, da am Abend eine kleine Abschiedsfeier auf dem Programm stand und wir somit zeitig wieder die Heimfahrt antreten mussten.
Unser Flugzeug Richtung Heimat startete, diesmal pünktlich, am Sonntag um 7.20 Uhr am Amsterdamer Flugplatz. Die Zeit verging (im wahrsten Sinne des Wortes) wie im Flug, ich hatte nicht einmal die Möglichkeit, Bozen aus der Luft zu sehen. Auf dem Flugplatz in Verona stach mir sofort der Finanzbeamte mit seinem deutschen Schäferhund ins Auge – wird wohl die normale Vorgehensweise bei Ankünften aus Amsterdam sein. Als wir Richtung Ausgang schritten, wurde ein Mann vor uns aus der Reihe gebeten und in ein Zimmer geführt – der Schäferhund hatte wohl was „erschnüffelt“ ;-).
Nach Tagen des eher tristen Wetters waren wir wieder im Land, in dem die Zitronen blühen und der Himmel war strahlend blau – was lag also näher, als einen Abstecher an den Gardasee zu unternehmen? Nachdem wir Malcesine einen Besuch abgestattet und zu Mittag gegessen hatten, ging es weiter Richtung Norden und somit neigte sich auch dieses verlängerte Wochenende so langsam seinem Ende zu.
Am Freitag stand also ein Ausflug nach den Haag auf dem Programm. Als erstes besuchten wir hier das „Mauritshius“, in welchem die königliche Gemäldesammlung untergebracht ist. Es waren Bilder ausgestellt, welche der Zusammenarbeit von Rubens & Brueghel entsprangen und ich konnte feststellen, dass sich das Schönheitsideal der Frauen im Laufe der Zeit doch sehr verändert hat.
Anschließend besichtigten wir unter Anderem auch den Regierungssitz der niederländischen Königin, wobei ich bemerken muss, dass ich schon überwältigendere Bauwerke gesehen haben.
Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt kehrten wir ins „Havana“ ein, wobei mich die Atmosphäre in diesem Lokal an die Fernsehwerbung für eine Rummarke erinnerte. Leider war es noch allzu früh, und so musste ich mich wohl oder übel mit ein paar Bierchen begnügen und auf meinen heißgeliebten Cuba verzichten – 19.00 Uhr ist dann doch ein bisschen zu früh für hochprozentiges…
Samstag stand ein Besuch im „Rembrandt Haus“ und anschließend im „Rijksmuseum“ auf dem Programm. Das „Rijksmuseum“ wird derzeit umgebaut und somit ist nur ein Teil der Kunstsammlung zu sehen. Trotzdem bietet es einen ausgezeichneten Einblick in die Geschichte Hollands und in das goldene Zeitalter dieses Landes. Berühmtestes und gleichzeitig faszinierendstes Ausstellungsstück ist sicherlich Rembardt`s „Die Nachtwache“.
Leider blieb nicht mehr genügend Zeit, um weitere Sehenswürdigkeiten Amsterdams anzusehen, da am Abend eine kleine Abschiedsfeier auf dem Programm stand und wir somit zeitig wieder die Heimfahrt antreten mussten.
Unser Flugzeug Richtung Heimat startete, diesmal pünktlich, am Sonntag um 7.20 Uhr am Amsterdamer Flugplatz. Die Zeit verging (im wahrsten Sinne des Wortes) wie im Flug, ich hatte nicht einmal die Möglichkeit, Bozen aus der Luft zu sehen. Auf dem Flugplatz in Verona stach mir sofort der Finanzbeamte mit seinem deutschen Schäferhund ins Auge – wird wohl die normale Vorgehensweise bei Ankünften aus Amsterdam sein. Als wir Richtung Ausgang schritten, wurde ein Mann vor uns aus der Reihe gebeten und in ein Zimmer geführt – der Schäferhund hatte wohl was „erschnüffelt“ ;-).
Nach Tagen des eher tristen Wetters waren wir wieder im Land, in dem die Zitronen blühen und der Himmel war strahlend blau – was lag also näher, als einen Abstecher an den Gardasee zu unternehmen? Nachdem wir Malcesine einen Besuch abgestattet und zu Mittag gegessen hatten, ging es weiter Richtung Norden und somit neigte sich auch dieses verlängerte Wochenende so langsam seinem Ende zu.
Einkaufsstrasse in Den Haag
Residenz der holländischen Königin
Teich bei der Königsresidenz
Amsterdam, am rechten Bildrand der Zentralbahnhof
Das "Nemo"-Museum
Der Traum eines Architekten. Am rechten Bildrand das "Nemo"-Museum
Stadtleben in Amsterdam - der Sinn des Schildes blieb mir verborgen. War es etwa der Wegweiser in das von uns so verzweifelt gesuchte aber leider nicht gefundene Rotlicht-Viertel?
Ein Männertraum - öffentliche Urinale, aufgestellt an belebten Plätzen
Ein weiser Spruch
Malcesine
Schloss Scaligero in Malcesine
















