Den Jahresausklang und die erste Woche im neuen Jahr verbrachte ich in der Ruhe und Abgeschiedenheit von Sappada. Hier konnte ich mich am besten vom anstrengenden Jahr 2006 regenerieren und meine beiden Wettniederlagen im abgelaufenen Jahr besser verdauen, nachdem ich auch die 10.000 km versemmelt hatte. Am Ende fehlten mir doch 500 Km, der Christkindlmarkt hat mich doch ziemlich gehemmt…
Aber nun sind die Karten neu gemischt bzw. der Kilometerzähler auf Null gestellt und somit bereit für eine neue Wette. 2007 werden nochmals die 10.000 Km in Angriff genommen, als Wetteinsatz muss diesmal Neuseeland herhalten. Immer vorausgesetzt, dass wir uns nach unserem heurigen Brasilien-Trip noch „riechen“ können ;-)
Sylvester verbrachte ich in wahrer Multi-Kulti-Manier bei meiner Freundin zu Hause: 2 Italienerinnen, 1 italienischsprachiger Kongolese, 1 Französisch sprechender Kongolese (lebt in Algerien) und meine Wenigkeit.
Sogar ich hatte meinen Beitrag zum Sylvestermenü geleistet, der Nachtisch wurde von meinen Händen zubereitet und erntete wahre Beifallsstürme – obwohl so mancher Gesichtsausdruck etwas anderes verriet ;-)
Am Mittwoch stand schon ein erster Höhepunkt des noch jungen Jahres auf dem Programm: es wurde beschlossen, die Nacht in einem Winterlager einer Schutzhütte zu verbringen und von dort aus die eindrucksvolle Atmosphäre einer Vollmondnacht im Gebirge zu genießen.
Nach einer saukalten Nacht (leider war das Brennholz weggesperrt) ging es am Donnerstag wieder Talwärts und am Tag darauf Richtung Bassano, um einige Einkäufe zu tätigen. Im Zuge dieser Einkaufstour wurde mir auch von meiner Freundin bestätigt, dass Herrenstrümpfe zumindest bis zum Knie reichen müssten – nun war ich endgültig überzeugt und schlug im Lager von Calzedonia in Segusino gnadenlos zu. Nun brauche ich keine Situation mehr zu fürchten ;-)
Voller neuer Energien ging es am Montag früh wieder Richtung Heimat, wo mich ein stressiger Jänner erwartet. Die Jahreshauptversammlung und Sebastianifeier der Schützenkompanie stehen vor der Tür und müssen vorbereitet werden. Außerdem geht es vom 23. bis zum 28. Jänner zu einer Fortbildungsveranstaltung nach Rom, wobei dies wohl eher ein Vergnügen wird, da ich mir mein Abendprogramm (unbedingt auf Abendprogramm klicken) bereits im Internet zusammen gestellt habe.
Aber nun sind die Karten neu gemischt bzw. der Kilometerzähler auf Null gestellt und somit bereit für eine neue Wette. 2007 werden nochmals die 10.000 Km in Angriff genommen, als Wetteinsatz muss diesmal Neuseeland herhalten. Immer vorausgesetzt, dass wir uns nach unserem heurigen Brasilien-Trip noch „riechen“ können ;-)
Sylvester verbrachte ich in wahrer Multi-Kulti-Manier bei meiner Freundin zu Hause: 2 Italienerinnen, 1 italienischsprachiger Kongolese, 1 Französisch sprechender Kongolese (lebt in Algerien) und meine Wenigkeit.
Sogar ich hatte meinen Beitrag zum Sylvestermenü geleistet, der Nachtisch wurde von meinen Händen zubereitet und erntete wahre Beifallsstürme – obwohl so mancher Gesichtsausdruck etwas anderes verriet ;-)
Am Mittwoch stand schon ein erster Höhepunkt des noch jungen Jahres auf dem Programm: es wurde beschlossen, die Nacht in einem Winterlager einer Schutzhütte zu verbringen und von dort aus die eindrucksvolle Atmosphäre einer Vollmondnacht im Gebirge zu genießen.
Nach einer saukalten Nacht (leider war das Brennholz weggesperrt) ging es am Donnerstag wieder Talwärts und am Tag darauf Richtung Bassano, um einige Einkäufe zu tätigen. Im Zuge dieser Einkaufstour wurde mir auch von meiner Freundin bestätigt, dass Herrenstrümpfe zumindest bis zum Knie reichen müssten – nun war ich endgültig überzeugt und schlug im Lager von Calzedonia in Segusino gnadenlos zu. Nun brauche ich keine Situation mehr zu fürchten ;-)
Voller neuer Energien ging es am Montag früh wieder Richtung Heimat, wo mich ein stressiger Jänner erwartet. Die Jahreshauptversammlung und Sebastianifeier der Schützenkompanie stehen vor der Tür und müssen vorbereitet werden. Außerdem geht es vom 23. bis zum 28. Jänner zu einer Fortbildungsveranstaltung nach Rom, wobei dies wohl eher ein Vergnügen wird, da ich mir mein Abendprogramm (unbedingt auf Abendprogramm klicken) bereits im Internet zusammen gestellt habe.

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