…sollten es werden, geworden sind es schlussendlich 955 Km. Dafür hatte ich am Freitag gewaltig Spaß und am Samstag genügend Zeit, um über Erlebtes und Getrunkenes nachzudenken ;-)
Es war mal wieder eine jener Nächte, an die man sich auch noch nach Jahren gerne - mit einem Schmunzeln auf den Lippen - zurück erinnert. Nachdem ich mit meinen Arbeitskolleginnen Isa, Lisa und Lisi ausführlich über die Fortschritte der modernen plastischen Chirurgie diskutiert und die Gelegenheit wahr genommen hatte, einen meiner im heimischen Keller unter Verschluss gehaltenen Weine (ein australischer Shiraz der Kellerei Rosemount) in der Raiffeisen Bar zu trinken, stürzte ich mich mit meinem Glücksbringer in das Bozner Nachtleben. Und fürwahr, es gibt noch andere Lokale außer Exil, Capitol Cafè, Hopfen und Paulaner’s…
Der Samstag diente dann zum Großteil der Regeneration, mein Teeniealter scheint endgültig vorbei zu sein. Dafür war am Sonntag die Lust umso größer, mein Rad zu satteln und zumindest ein paar Kalorien zu verbrennen. Die Tour ging auf dem Radweg bis nach Burgstall und dann nach Girlan zu Kurt und Gabi, welche mich zu einem vorzüglich von Weißwein begleiteten Mittagessen eingeladen hatten. Den Rückweg trat ich – aufgrund des wieder einmal hervorgetretenen schlechten Gewissens – über Kaltern und Auer an, so kam ich doch noch auf meine 90 Tageskilometer.
Der Tag meiner Abreise rückt stetig näher, und mit ihm auch die Brasilianische Nacht in der Mair-Wies. Die brasilianischen Tänzerinnen (*) stehen schon bereit, das Bier wird demnächst bestellt und kühl gestellt, das Essen wächst derzeit noch und grast fleißig auf der Wiese – was ich noch benötige sind die Teilnehmer. Wer also am 20. April an einer Fete mit brasilianischem Bier und Essen teilnehmen und dazu noch Samba tanzen möchte (der Laternenmast ist jedoch für eine mir bekannten Person reserviert), meldet sich einfach unter andreas.mair@bozen.bz.
(*) bei Bedarf kann auf osteuropäische Tänzerinnen zurück gegriffen werden
Es war mal wieder eine jener Nächte, an die man sich auch noch nach Jahren gerne - mit einem Schmunzeln auf den Lippen - zurück erinnert. Nachdem ich mit meinen Arbeitskolleginnen Isa, Lisa und Lisi ausführlich über die Fortschritte der modernen plastischen Chirurgie diskutiert und die Gelegenheit wahr genommen hatte, einen meiner im heimischen Keller unter Verschluss gehaltenen Weine (ein australischer Shiraz der Kellerei Rosemount) in der Raiffeisen Bar zu trinken, stürzte ich mich mit meinem Glücksbringer in das Bozner Nachtleben. Und fürwahr, es gibt noch andere Lokale außer Exil, Capitol Cafè, Hopfen und Paulaner’s…
Der Samstag diente dann zum Großteil der Regeneration, mein Teeniealter scheint endgültig vorbei zu sein. Dafür war am Sonntag die Lust umso größer, mein Rad zu satteln und zumindest ein paar Kalorien zu verbrennen. Die Tour ging auf dem Radweg bis nach Burgstall und dann nach Girlan zu Kurt und Gabi, welche mich zu einem vorzüglich von Weißwein begleiteten Mittagessen eingeladen hatten. Den Rückweg trat ich – aufgrund des wieder einmal hervorgetretenen schlechten Gewissens – über Kaltern und Auer an, so kam ich doch noch auf meine 90 Tageskilometer.
Der Tag meiner Abreise rückt stetig näher, und mit ihm auch die Brasilianische Nacht in der Mair-Wies. Die brasilianischen Tänzerinnen (*) stehen schon bereit, das Bier wird demnächst bestellt und kühl gestellt, das Essen wächst derzeit noch und grast fleißig auf der Wiese – was ich noch benötige sind die Teilnehmer. Wer also am 20. April an einer Fete mit brasilianischem Bier und Essen teilnehmen und dazu noch Samba tanzen möchte (der Laternenmast ist jedoch für eine mir bekannten Person reserviert), meldet sich einfach unter andreas.mair@bozen.bz.
(*) bei Bedarf kann auf osteuropäische Tänzerinnen zurück gegriffen werden
Tour vom Sonntag, 18. März 2007. Blick von Frangart ins Etschtal. Aufmerksamen Beobachtern wird es sicherlich nicht entgehen, dass die Kirche in Frangart dem hl. Josef geweiht ist.
Impressionen aus der Mair-Wies (Samstag, 17. März)


