Nach ca. 36 Stunden Bootsfahrt trafen wir am Samstag um ca. 22.00 Uhr in Santarèm ein – nichts wir runter vom Boot, mit der Zeit wird solch ein Trip doch etwas eintönig. Nachdem uns der freundliche Taxifahrer zu einem Hotel gebracht hatte (mit fließend Kaltwasser und mal wieder Hüttenschlafsackempfehlung) nahm ich nach gut 40 die erste warme Mahlzeit zu mir – eine belegte italienische Hefeteigscheibe mit Ketchup und ca. 0,5 cm dicken Schinkenscheiben...
Santarèm ist nicht gerade eine Tourismus-Hochburg. Besonders nicht sonntags, da ca. 98% der Stadtbevölkerung die hl. Messe besuchen und die restlichen 2% am Hafen beschäftigt sind. Da kam uns der Tipp unseres Portiers gerade recht: in der Nähe gibt es einen wunderschönen Strand und er wüsste sogar einen Fahrer, der uns für 80 Real dorthin bringt und auch wieder holt. Ausgezahlt hat es sich, wie die Bilder beweisen. Leider ging es schon bald wieder Richtung Flughafen, wo am frühen Nachmittag unser Flieger nach Belèm startete.
Santarèm ist nicht gerade eine Tourismus-Hochburg. Besonders nicht sonntags, da ca. 98% der Stadtbevölkerung die hl. Messe besuchen und die restlichen 2% am Hafen beschäftigt sind. Da kam uns der Tipp unseres Portiers gerade recht: in der Nähe gibt es einen wunderschönen Strand und er wüsste sogar einen Fahrer, der uns für 80 Real dorthin bringt und auch wieder holt. Ausgezahlt hat es sich, wie die Bilder beweisen. Leider ging es schon bald wieder Richtung Flughafen, wo am frühen Nachmittag unser Flieger nach Belèm startete.
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| Alter do Chao Strand |







