Mit großer Freude habe ich eine SMS aus der Wachau in Österreich erhalten:“ Sitzen hier in der Wachau ba der zwoaten Floschn Reisling“. Eingang der SMS um 7.37 – hoffe das hängt mit der Zeitverschiebung zusammen...Immerhin - schöne Grüße in die Wachau, lasse mich derzeit zum Caipirinha-Experten ausbilden ;-)
Nachdem sich die Vorhersagen meiner Bekannten in Bezug auf die Schönheit der Brasilianischen Frauen bisher nicht bewahrheitet hatten (da hat unser Land schon ganz andere Schönheiten zu bieten. Grüße an die Frau mit den wunderschönen, verrauchten Augen - wer werd des lei sein???), habe ich in Belèm endlich einige brasilianische Schönheiten entdeckt. Auch ansonsten hat mir Belèm bisher am besten gefallen – wahrscheinlich wegen der Bierbrauerei im alten Hafen ;-). Der alte Verladehafen wurde zu einer Einkaufsmeile mit etlichen netten Restaurants umgebaut, leider wird der Caipirinha aber nur in Fingerhüten serviert ;-).
Höhepunkt eines Belèm-Aufenthaltes ist sicherlich der Besuch des Marktes Ver-o-Peso. Hier wird Alles und noch viel mehr zu Verkauf feil geboten: fangfrischer und geräucherter Fisch, Töpferhandwerk (mal schauen, wer das Fruchtbarkeitssymbol auf dem Foto findet), heimische Früchte und noch vieles mehr.
Einen Besuch ist auch das Museum der Indianer des Staates Parà wert. Hier erhält man einen kleinen Einblick in ihr Leben und kann auch einige ihrer typischen Kunstwerke erstehen.
Habe heute auch eine gute Tat vollbracht. Ein bundesdeutscher Mitbürger wurde am frühen Morgen überfallen und irrte mittellos und ohne Portugiesisch-Kenntnisse durch Belèm. Natürlich haben wir ihn mit ein paar Reals unterstützt, damit er zumindest wieder nach Hause fahren kann. Mal schauen, ob man von ihm noch mal etwas hört.
Morgen geht es per Flugzeug weiter nach Salvador de Bahia, wo wir einige Tage am Strand verbringen werden. Grüße derweilen und weiterhin ein fröhliches Schaffen ;-)
Nachdem sich die Vorhersagen meiner Bekannten in Bezug auf die Schönheit der Brasilianischen Frauen bisher nicht bewahrheitet hatten (da hat unser Land schon ganz andere Schönheiten zu bieten. Grüße an die Frau mit den wunderschönen, verrauchten Augen - wer werd des lei sein???), habe ich in Belèm endlich einige brasilianische Schönheiten entdeckt. Auch ansonsten hat mir Belèm bisher am besten gefallen – wahrscheinlich wegen der Bierbrauerei im alten Hafen ;-). Der alte Verladehafen wurde zu einer Einkaufsmeile mit etlichen netten Restaurants umgebaut, leider wird der Caipirinha aber nur in Fingerhüten serviert ;-).
Höhepunkt eines Belèm-Aufenthaltes ist sicherlich der Besuch des Marktes Ver-o-Peso. Hier wird Alles und noch viel mehr zu Verkauf feil geboten: fangfrischer und geräucherter Fisch, Töpferhandwerk (mal schauen, wer das Fruchtbarkeitssymbol auf dem Foto findet), heimische Früchte und noch vieles mehr.
Einen Besuch ist auch das Museum der Indianer des Staates Parà wert. Hier erhält man einen kleinen Einblick in ihr Leben und kann auch einige ihrer typischen Kunstwerke erstehen.
Habe heute auch eine gute Tat vollbracht. Ein bundesdeutscher Mitbürger wurde am frühen Morgen überfallen und irrte mittellos und ohne Portugiesisch-Kenntnisse durch Belèm. Natürlich haben wir ihn mit ein paar Reals unterstützt, damit er zumindest wieder nach Hause fahren kann. Mal schauen, ob man von ihm noch mal etwas hört.
Morgen geht es per Flugzeug weiter nach Salvador de Bahia, wo wir einige Tage am Strand verbringen werden. Grüße derweilen und weiterhin ein fröhliches Schaffen ;-)
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| Belèm |

2 Kommentare:
Hallo Andischotz, schian zu hearn dass es dir guat geaht! Du fahlsch inz dou gonz schrecklich!
Loss es dir guat giahn und feier fescht... i hoff du findesch olm an Bolken zum obstützn ;-)
viel Spaß weiterhin
Bolken sein do haufenweise umenond, die Qualitaet isch ober net insere...
Gruesse ins LH8, 5. Stock Zimmer???
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