Nach weiteren 55 Km (wieder eine Aufgabe für meine Mathematikgenies) in St. Margrethen angekommen, gab es eine kurze Lagebesprechung. Da es schon eher spät war und die Gefahr der einbrechenden Dunkelheit bestand, musste ich meinen perfiden aber umso genialeren Plan überarbeiten. Nach kurzen Beratungsgesprächen mit Tina ging es also weiter – diesmal ohne konkretes Ziel, am Ende sollte aber die 10000-Grenze überschritten sein.
Um 19.17 Uhr war es dann soweit:
nach 35 Kilometern sprang der Kilometerzähler in der Nähe von Rankweil auf die magische Zahl von 10000 Kilometern – es war vollbracht :-)

Um 19.17 Uhr war es dann soweit:
nach 35 Kilometern sprang der Kilometerzähler in der Nähe von Rankweil auf die magische Zahl von 10000 Kilometern – es war vollbracht :-)

2 Kommentare:
BRAVO!! Wer in einem Jahr mehr km mit dem Fahrrad als ich mit dem Auto hinterlegt, hat sich ein 6-Gänge-Menü verdient!! And the winner is.....:-))
Danke, auch ich habe mit meinem Auto weniger Kilometer zurückgelegt als mit dem Rad.
Bleibt noch zu erwähnen, dass ich persönlich für solch ein exquisites Mahl mindestens die doppelte Strecke verlangt hätte :-)
Grüße und es immer wieder eine Freude mit Ihnen zu wetten, mir schwirrt schon wieder eine neue Herausforderung im Kopf herum - Platz genug ist ja ;-)
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