Nachdem mich nun schon einige Zeitgenossen auf die mangelnde Aktualisierung meines Internet-Tagebuches (hat sich in der Zwischenzeit zum Monatsbericht entwickelt) angesprochen haben, nehme ich mir nun die Zeit, und gebe mal wieder Kunde aus meinem Alltag.
Mein Alltag dreht sich derzeit außer radeln und arbeiten um nicht sehr viel - sieht man mal vom Bozner Stadtfest, dem Oberkarneider Kirchtag und dem Preiskegeln der SK Karneid-Kardaun ab.
In der Zwischenzeit bin ich bei knapp über 9500 Km angelangt, es fehlen also noch ca. 500 Km bis zum Gewinn eines 50-gängigen Abendessens :-)
Von allen Seiten werde ich angespornt und erfahre Unterstützung, sogar Stachanow’s Tochter drückt mir die Daumen. Nur vom Pusterer Spezi hört man nichts – wahrscheinlich sieht er sich schon viele Stunden vor dem Herd stehen :-)
In der Zeit seit meinem letzten Eintrag war ich sogar die Woche um Maria Himmelfahrt im Urlaub. Die ersten Tage habe ich genutzt, um meine sich seit Ewigkeiten in Renovierung befindliche JGB in ein gehöriges Chaos zu versetzen. Nachdem die Auswirkungen dieser meiner Arbeitswut so extrem waren, dass ich es niemals geschafft hätte sie innerhalb der nächsten Tage zu beseitigen, stand der Entschluss bald fest, mich mit meiner Tina in die ruhige Bergwelt von Sappada abzusetzen und dort besserer Zeiten zu verharren – und vielleicht einen Sprung auf dem Bierfest vorbei zuschauen :-)
Aus dem Bierfest wurde nichts, ich habe aber einen Mythos der Italienradrundfahrt bezwungen: den Zoncolàn. Vor ihm haben aufgrund seiner extremen Steigung sogar Profis Respekt – natürlich ist dies für einen waschechten Tiroler kein Problem :-)Absoluter Höhepunkt der letzten Zeit war jedoch eine Fahrt zum Gardasee im Windschatten von Dietmar Moser, wobei auch unseren Betreuerinnen Lisi und Lisa ein aufrechtes Dankeschön für die vorzügliche Reservierung eines Tisches beim Graspo und das Auffinden einer Unterkunft in Garda gilt – hätte mir nie gedacht, dass es möglich ist, mit dem Rad schneller in Garda zu sein als mit dem Auto...
So stehen nun die letzten km auf dem Programm, am Mittwoch geht es Richtung Neuenburg/Schweiz, wo ich eine Einladung zum Winzerfest erhalten habe - d.h. die Einladung habe nicht ich erhalten, aber ich darf ausnahmsweise mitkommen. Endlich mal eine neue Landschaft, bin in der Zwischenzeit schon so weit, dass ich den Bäumen und Sträuchern längs der Radwege in der Umgebung Namen gegeben habe...
Mein Alltag dreht sich derzeit außer radeln und arbeiten um nicht sehr viel - sieht man mal vom Bozner Stadtfest, dem Oberkarneider Kirchtag und dem Preiskegeln der SK Karneid-Kardaun ab.
In der Zwischenzeit bin ich bei knapp über 9500 Km angelangt, es fehlen also noch ca. 500 Km bis zum Gewinn eines 50-gängigen Abendessens :-)
Von allen Seiten werde ich angespornt und erfahre Unterstützung, sogar Stachanow’s Tochter drückt mir die Daumen. Nur vom Pusterer Spezi hört man nichts – wahrscheinlich sieht er sich schon viele Stunden vor dem Herd stehen :-)
In der Zeit seit meinem letzten Eintrag war ich sogar die Woche um Maria Himmelfahrt im Urlaub. Die ersten Tage habe ich genutzt, um meine sich seit Ewigkeiten in Renovierung befindliche JGB in ein gehöriges Chaos zu versetzen. Nachdem die Auswirkungen dieser meiner Arbeitswut so extrem waren, dass ich es niemals geschafft hätte sie innerhalb der nächsten Tage zu beseitigen, stand der Entschluss bald fest, mich mit meiner Tina in die ruhige Bergwelt von Sappada abzusetzen und dort besserer Zeiten zu verharren – und vielleicht einen Sprung auf dem Bierfest vorbei zuschauen :-)
Aus dem Bierfest wurde nichts, ich habe aber einen Mythos der Italienradrundfahrt bezwungen: den Zoncolàn. Vor ihm haben aufgrund seiner extremen Steigung sogar Profis Respekt – natürlich ist dies für einen waschechten Tiroler kein Problem :-)Absoluter Höhepunkt der letzten Zeit war jedoch eine Fahrt zum Gardasee im Windschatten von Dietmar Moser, wobei auch unseren Betreuerinnen Lisi und Lisa ein aufrechtes Dankeschön für die vorzügliche Reservierung eines Tisches beim Graspo und das Auffinden einer Unterkunft in Garda gilt – hätte mir nie gedacht, dass es möglich ist, mit dem Rad schneller in Garda zu sein als mit dem Auto...
So stehen nun die letzten km auf dem Programm, am Mittwoch geht es Richtung Neuenburg/Schweiz, wo ich eine Einladung zum Winzerfest erhalten habe - d.h. die Einladung habe nicht ich erhalten, aber ich darf ausnahmsweise mitkommen. Endlich mal eine neue Landschaft, bin in der Zwischenzeit schon so weit, dass ich den Bäumen und Sträuchern längs der Radwege in der Umgebung Namen gegeben habe...
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