Endlich in Saturnia angekommen, in der tiefsten toskanischen Maremma. Ich kenne eigentlich keinen anderen Ort - nun da der Pasquali-Hügel ja Geschichte ist - an welchem das geflügelte Wort "Immer der Nase nach" besser zutreffen würde: dort wo die Luft nach einem Lastwagen voller verfaulter Bioland-Eier duftet, dort sind die Thermen von Saturnia :-)
Die Herberge dafür ein Traum: weitläufiger Park, himmlische Aussicht auf die toskanischen Hügel, Ruhe (viel Ruhe) und ein Gastgeber, der sich sofort danach erkundigt, ob wir etwas aus seinem Weinkeller gebrauchen könnten ;-)
Das Dorf Saturnia hat sich seit meinem letzten Aufenthalt vor ca. 7 Jahren nicht im Geringsten verändert. Man hat immer noch das Gefühl, am Ende der Welt angelangt zu sein – zugegebenermaßen jenes Ende mit dem teuersten Weinkeller den ich kenne. Wer zufällig mal in dieser Gegend unterwegs ist, sollte unbedingt das zweite Restaurant/Önothek auf der rechten Seite des wahrlich überschaubaren Hauptplatzes einer näheren Betrachtung unterziehen. Den Namen habe ich leider vergessen – meine Gedanken waren zu sehr damit beschäftigt, den Wert meines Weinkellers zu schätzen J
Tipp für das Abendessen: „La Trattoria Mazzini“ – ein nettes Lokal in Zentrumsnähe (wobei in Saturnia eigentlich alles in Zentrumsnähe ist) mit interessanten Speisen, einem ebenso interessanten Weinkeller und überaus interessanten Preisen ;-)
7 Kommentare:
Ive read this topic for some blogs. But I think this is more informative.
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Your blog is very creative, when people read this it widens our imaginations.
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Alla hu akhbar!!!
that's really cute..wish i had one too.
... sein des deine neuen Freunde?? :-)
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