25 Juni 2009

Mein erster eigener Fahnenmast

Im Leben eines Mannes gibt es einige epochale Schritte, welche sein Leben mit Nachhaltigkeit prägen (sollten): das erste eigene Fahrrad, die erste eigene Freundin, das erste eigene Auto und der erste eigene Fahnenmast.

Bei mir war es letzen Samstag soweit. Nach ewig erscheinender Vorbereitungszeit stand der Ständer endlich in voller Größe in der Mair-Wiesn II.

Manch einer wird nun denken: Zu was zum Teufel braucht man einen Fahnenmast? Die Antwort ist simpel und liegt auf der Hand: zur Benachrichtigung. Alle Freunde, Kollegen und Arbeitsbekannten können von der Autobahn aus, der SS12 her, vom Zug aus, vom Radweg her, vom Ritten herunter... sofort feststellen, ob ich anwesend bin und ob gekühlte Getränke vorhanden sind.

Hier folgend die Bedeutung der verschiedenen Fahnen:
Weiss-rot: der Hausherr ist anwesend, Rotwein ist vorhanden
Grün-weiss: der Hausherr ist anwesend, Weißwein ist vorhanden
Gelb-weiss: der Hausherr ist anwesend, Bier ist vorhanden
Rot-weiss-rot: der Hausherr ist anwesend, Getränke selbst mitnehmen
Hugh-Hefner-Fahne: der Hausherr ist anwesend, bitte nicht stören
Grün-weiss-rot: Putsch - der Hausherr hat nicht mehr viel zu melden...


PS: mit so einem Ständer hätte man auf Malle schon gewonnen ;-)

4 Kommentare:

MalleKalle hat gesagt…

wir wollen ein foto von deinem ständer sehen!!! :-D
MUAHAHAHAHAAAAA!!!!

Anonym hat gesagt…

GOTT BEWAHRE:-)

Andreas hat gesagt…

Ok. In Natura ist er aber imposanter. Also entweder selbst vorbeischauen, ansonsten gib ich dir die Rufnummern einiger Personen, die ihn schon mal gesehen haben.

MalleKalle hat gesagt…

wenn es rufnummern von frauen sind, gerne!!! ;-)

PS: deine e-mail funktioniert nicht!!!