Nach einer schwülen Nacht in Mestre ging es am frühen Morgen Richtung Flugplatz wo um 8.35 Uhr unser Flug nach Brüssel starten sollte. Tat er auch, mit mir an Bord. Jetzt gab es kein Zurück mehr...
Um ca. 10.20 erreichten wir Brüssel, der Weiterflug stand um 12.00 Uhr auf dem Programm. Unsere Reisebegleiterin hatte sich in der Zwischenzeit bereits mit einem Ivorer angefreundet, so konnten wir bereits einige Eindrücke von unserem Reiseziel sammeln.
Der Flug nach Abidjan selbst war lang. Sehr lang sogar. Ich hasse lange Flüge. Zu Glück hatten sie zumindest 2 Filme mit deutscher Sprache auf dem Programm - so wurde die Flugdauer halbwegs erträglich.
In Abidjan angekommen, erhielten wir bereits einen Einblick in die Machenschaften im Land. Unser Verbindungsmann in der Elfenbeinküste hatte alles bestens organisiert: wir wurden fast im Flugzeug abgeholt, gaben unsere Reisepässe einem Einheimischen der sie durch die Passkontrolle brachte - uns selbst haben die Behörden eigentlich nie gesehen... Scheinbar kann man auch hier mit Geld viel erreichen. Und davon konnte unserer V-Mann einige sehr interessanten Geschichten erzählen - ab diesem Zeitpunkt fühlte ich mich in sicheren Händen :-)
Die ersten Eindrücke von der Elfenbeinküste waren der totale Wahnsinn, schwer zu beschreiben. Ganz anders als in Brasilien. Die Armut ist auch hier überall spürbar, aber irgendwie anders, die Leute scheinen zufriedener. Soweit man dies vom Auto aus beurteilen kann.
Im Hotel angekommen konnte ich feststellen, dass es genau den Angaben im Internet entsprach: Meer, Strand, Palmen und wir die einzigen Hotelgäste... Super :-)
Das Hotel selbst ist nett, bei uns wäre es wahrscheinlich nicht gerade Nobelklasse - aber was solls, habe hier schon Schlimmeres gesehen :-)
Um ca. 10.20 erreichten wir Brüssel, der Weiterflug stand um 12.00 Uhr auf dem Programm. Unsere Reisebegleiterin hatte sich in der Zwischenzeit bereits mit einem Ivorer angefreundet, so konnten wir bereits einige Eindrücke von unserem Reiseziel sammeln.
Der Flug nach Abidjan selbst war lang. Sehr lang sogar. Ich hasse lange Flüge. Zu Glück hatten sie zumindest 2 Filme mit deutscher Sprache auf dem Programm - so wurde die Flugdauer halbwegs erträglich.
In Abidjan angekommen, erhielten wir bereits einen Einblick in die Machenschaften im Land. Unser Verbindungsmann in der Elfenbeinküste hatte alles bestens organisiert: wir wurden fast im Flugzeug abgeholt, gaben unsere Reisepässe einem Einheimischen der sie durch die Passkontrolle brachte - uns selbst haben die Behörden eigentlich nie gesehen... Scheinbar kann man auch hier mit Geld viel erreichen. Und davon konnte unserer V-Mann einige sehr interessanten Geschichten erzählen - ab diesem Zeitpunkt fühlte ich mich in sicheren Händen :-)
Die ersten Eindrücke von der Elfenbeinküste waren der totale Wahnsinn, schwer zu beschreiben. Ganz anders als in Brasilien. Die Armut ist auch hier überall spürbar, aber irgendwie anders, die Leute scheinen zufriedener. Soweit man dies vom Auto aus beurteilen kann.
Im Hotel angekommen konnte ich feststellen, dass es genau den Angaben im Internet entsprach: Meer, Strand, Palmen und wir die einzigen Hotelgäste... Super :-)
Das Hotel selbst ist nett, bei uns wäre es wahrscheinlich nicht gerade Nobelklasse - aber was solls, habe hier schon Schlimmeres gesehen :-)
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| Ab in die Elfenbeinküste - der Abflug |

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