30 Juni 2010

"Muttersprache, wohin?" oder "Ein Schelm, wer Böses dabei denkt"

Wer aufmerksam durchs Leben schreitet, trifft manchmal schon auf urkomische Situationen. So zum Beispiel gestern, als mein leerer Kühlschrank und mein leerer Magen nach ein bisschen Gesellschaft bettelten.
Ich war gerade mit der Auswahl der Nudel beschäftigt, als vom Nebengang her laut und deutlich vernehmbar war: "Mir brauchen weisse piselli". Aha.

Ich kann mich noch gut an eine Situation in meinem Leben erinnern, als ich ausgelacht wurde, weil ich die "Erbsengasse" in Bozen mit "Vicolo dei piselli" übersetzte. War seinerzeit auch nicht ganz falsch, weil dort dazumal gerade das "Casavova" eröffnet hatte ;-)

An der Bezahlstelle traf ich dann wieder auf diese beiden jungen und zugegebenermaßen äußerst hübschen Damen, welche für meinen Geschmack jedoch ein bisschen hektisch und laut unterwegs waren. Und so konnte ich zwischen meinem Gespräch mit der (un)sympathischen Kassiererin unfreiwillig nur den folgenen Satzfetzen hören "...du mochschs mir jo a oft". Aha. Aber oft trügt eben der Schein und es braucht eben alle Informationen um eine Situation korrekt beurteilen zu können. An dieser Stelle ein Gruß an Johanna ;-)


2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ein Feuerwehrmann springt die Strasse hoch. Ein Mann hält ihn auf und fragt:
"Wohin des Weges, du Mann des Feuers?"

Der Feuerwehrmann antwortet: "Zum Herd des Brandes, du Loch des Arsches!"

Anonym hat gesagt…

Früher hat man Mädchen gefunden, die kochen konnten wie ihre Mutter.

Heute findet man Mädchen, die saufen können, wie ihre Väter!